Manheim war ein Dorf, in dem – seit Jahrhunderten – Menschen lebten. Es gab einen Kindergarten, eine Schule, eine Kirche. Straßenzüge mit Häusern, bunte Vorgärten, eine Gaststätte. Ein Zuhause für rund 1.700 Menschen. Auf der nahen Autobahn von Köln nach Aachen rauschte der Verkehr vorbei.
Manheim, besser gesagt: Manheim-alt, ist nun fast vollständig dem Tagebergbau im rheinischen Braunkohlerevier gewichen. Die Mehrzahl der Häuser wurde abgerissen. Nur noch die Reste von zugewucherten Straßen mit ihren Straßenlaternen erinnern an die Topografie.
Einige wenige Häuser und die Kirche haben sich dem Abriss widersetzt. Sie sind mit zugenagelten Fenstern, von Bauzaun umgeben, die Erinnerung an das Leben, das einmal in einem blühenden Dorf herrschte.
Was bleibt.
Manheim war ein Dorf, in dem – seit Jahrhunderten – Menschen lebten. Es gab einen Kindergarten, eine Schule, eine Kirche. Straßenzüge mit Häusern, bunte Vorgärten, eine Gaststätte. Ein Zuhause für rund 1.700 Menschen. Auf der nahen Autobahn von Köln nach Aachen rauschte der Verkehr vorbei.
Manheim, besser gesagt: Manheim-alt, ist nun fast vollständig dem Tagebergbau im rheinischen Braunkohlerevier gewichen. Die Mehrzahl der Häuser wurde abgerissen. Nur noch die Reste von zugewucherten Straßen mit ihren Straßenlaternen erinnern an die Topografie.
Einige wenige Häuser und die Kirche haben sich dem Abriss widersetzt. Sie sind mit zugenagelten Fenstern, von Bauzaun umgeben, die Erinnerung an das Leben, das einmal in einem blühenden Dorf herrschte.